Am 21.05.2026 findet, im Shack in Friesdorf, um 17:00 Uhr unser planmäßiges Treffen statt!
Mai 14
Am 21.05.2026 findet, im Shack in Friesdorf, um 17:00 Uhr unser planmäßiges Treffen statt!
Mai 24
Eine Zeppelin‑Antenne ist mehr als ein Stück Draht. Sie ist ein historisches Artefakt, ein physikalisches Lehrstück und ein Paradebeispiel dafür, wie Funkamateure seit über 100 Jahren versuchen, die Naturgesetze mit Kupferdraht, Ferritkernen und unbeirrbarem Optimismus zu überlisten.

Die Zeppelin‑Antenne entstand in der Frühzeit der Luftschifffahrt. Die Funker an Bord der Zeppeline benötigten eine leichte, abrollbare, effiziente Antenne, die aus großer Höhe herabgelassen werden konnte.
Das Ergebnis war eine endgespeiste Halbwellenantenne, gespeist über eine Hochimpedanzleitung – damals eine Hühnerleiter, heute oft ein 1:49‑ oder 1:64‑Unun.
Und ja: Schon damals wusste man, dass eine Antenne am Ende der Welt hängt – und der Funker am anderen Ende hofft, dass sie nicht abreißt.
Die Zeppelin‑Antenne ist eine λ/2‑Antenne, die am Ende gespeist wird. Das bedeutet:
Sie ist also perfekt für Funkamateure, die wenig Platz haben – oder deren Partner der Meinung ist, dass „ein Draht im Garten völlig ausreicht, du brauchst doch nicht NOCH eine Antenne“.

Am Ende einer Halbwelle gilt:
Das erklärt, warum die Antenne hohe Spannungsspitzen erzeugt. Und warum manche OMs berichten, dass sie beim Abstimmen „ein leichtes Kribbeln“ verspüren. Physikalisch korrekt, aber nicht empfohlen.
Die Abstrahlung entspricht einer klassischen Halbwelle:
Da die Antenne asymmetrisch ist, entstehen leicht Mantelwellen. Diese führen zu:
Ein Funker nannte das einmal „interdisziplinäre Hausautomation“.
| Band | Eignung | Bemerkung |
|---|---|---|
| 160 m | Mittel | Mechanisch sehr lang |
| 80 m | Sehr gut | Klassiker, hohe Effizienz |
| 40 m | Sehr gut | Ideal für Selbstbau |
| 30 m | Gut | Anpassung etwas kritisch |
| 20 m | Sehr gut | DX‑tauglich |
| 17 m | Gut | Gute Performance |
| 15 m | Gut | Mechanisch einfach |
| 12 m | Mittel | Enges SWR‑Fenster |
| 10 m | Gut | Kurz, aber empfindlich |
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Hohe Effizienz | Hohe Impedanz → Anpassung nötig |
| Kein Gegengewicht erforderlich | Mantelwellengefahr |
| Leicht aufzubauen | Nur ein Band ohne Tuner |
| Historisch ikonisch | Strahlungsdiagramm schwer kontrollierbar |
| Ideal für kleine Grundstücke | Nachbarn fragen, ob du mit UFOs sprichst |
Für 7.1 MHz → ca. 20 m.
10 Windungen RG‑58 auf FT240‑43. Ohne Sperre wandert die HF durch dein Haus wie ein schlecht gelaunter Poltergeist.
Die Zeppelin‑Antenne ist ein Stück Funkgeschichte, das bis heute technisch überzeugt. Sie ist effizient, elegant und erstaunlich leistungsfähig – vorausgesetzt, man behandelt sie nicht wie ein zufälliges Stück Draht, das man im Keller gefunden hat.
Sie ist ideal für Funkamateure, die:
Mai 20
Steinmetz war der Mann, der die Elektrotechnik mathematisch domestizierte. Ein brillanter, exzentrischer Geist, der Wechselstromsysteme berechenbar machte – und damit die Grundlage für moderne Energie- und Nachrichtentechnik schuf.
Geboren 1865 in Breslau, floh Steinmetz wegen politischer Verfolgung in die USA. Er war kleinwüchsig, körperlich eingeschränkt, aber geistig überragend. Bei General Electric wurde er zu einer Legende – ein Mann, der Gleichungen schneller löste, als andere sie aufschreiben konnten.
Steinmetz führte die systematische Nutzung komplexer Zahlen in der AC-Analyse ein. Er machte damit:
berechenbar und verständlich.
Ohne Steinmetz wäre die Berechnung eines LC-Filters heute so kompliziert wie die Bedienung eines Röhrenprüfgeräts ohne Anleitung.
Er entwickelte Methoden zur Analyse:
Diese Methoden sind heute Standard in HF- und NF-Technik.
Steinmetz war maßgeblich an der Entwicklung moderner Stromnetze beteiligt – ein Fundament, auf dem auch die gesamte Funktechnik steht.
Steinmetz führte angeblich Experimente durch, bei denen er künstliche Blitze erzeugte – nur um zu sehen, wie Transformatoren reagieren. Ein Mann, der buchstäblich mit dem Blitz spielte. Funkamateure kennen dieses Gefühl, wenn sie bei Gewitter vergessen haben, die Antenne abzustecken.
| Bereich | Beitrag | Bedeutung |
|---|---|---|
| Elektrotechnik | Komplexe Wechselstromrechnung | Fundament der AC-Analyse |
| Nachrichtentechnik | Netzwerkanalyse | Grundlage für Filter und Leitungen |
| Energietechnik | Transformator- und Netzmodelle | Basis moderner Stromnetze |
| Mathematik | Harmonische Analyse | Verständnis nichtlinearer Systeme |
Beeinflusst von: Maxwell, Thomson, Heaviside Beeinflusste: Energieindustrie, Nachrichtentechnik, moderne Elektrotechnik
Mai 17
Der Unterschied zwischen einem Funkamateur, einem Amateurfunker und dem legendären Steckdosen‑Amateur ist ungefähr so fein wie der Unterschied zwischen einem Chirurgen, einem Metzger und jemandem, der behauptet, er könne „auch mal eben schnell“ operieren, weil er schon mal Grey’s Anatomy gesehen hat. Und doch lohnt es sich, diese drei Spezies präzise – und mit einem tiefschwarzen Augenzwinkern – auseinanderzuhalten.
Der Funkamateur ist ein geprüfter, regulierter und staatlich anerkannter Betreiber einer Funkstelle. Er hat eine Prüfung abgelegt, die aus drei Teilen besteht:
Die rechtliche Grundlage in Deutschland findet sich im Amateurfunkgesetz (AFuG). Darin steht unter anderem:
„Der Amateurfunkdienst ist ein Funkdienst, der von Funkamateuren untereinander zu experimentellen und technisch‑wissenschaftlichen Studien betrieben wird.“ (§ 2 Abs. 2 AFuG)
Und weiter:
„Funkamateur ist, wer eine gültige Amateurfunkprüfung bestanden hat.“ (§ 2 Abs. 3 AFuG)
Kurz gesagt: Der Funkamateur darf funken, weil er weiß, was er tut. (Und weil der Staat es ihm nach einer Prüfung erlaubt hat.)
Der Amateurfunker ist kein offizieller Begriff. Er ist das, was entsteht, wenn Menschen sagen:
„Ach, du machst da was mit Funk? Dann bist du so’n Amateurfunker!“
Der Funkamateur lächelt dann höflich, aber innerlich stirbt etwas in ihm. Denn „Amateurfunker“ klingt wie:
Es ist nicht falsch – aber es ist auch nicht richtig. Ein Amateurfunker kann ein Funkamateur sein, aber der Begriff ist so unscharf wie ein schlecht abgestimmter Empfänger.
Der Steckdosen‑Amateur ist eine ganz eigene Spezies. Er hat:
Er erkennt sich daran, dass er Sätze sagt wie:
Der Steckdosen‑Amateur ist der natürliche Feind jedes Funkamateurs. Er ist der Grund, warum es Gesetze gibt. Er ist der Grund, warum Sicherungen fliegen. Er ist der Grund, warum Nachbarn plötzlich kein WLAN mehr haben.
Und er ist der Grund, warum der Gesetzgeber in § 3 AFuG schreibt:
„Der Amateurfunkdienst darf nur betrieben werden, wenn eine gültige Zulassung vorliegt.“ (§ 3 Abs. 1 AFuG)
Mit anderen Worten: Steckdosen‑Amateure sollen bitte die Finger von allem lassen, was mehr als zwei Drähte hat.

| Kategorie | Funkamateur | Amateurfunker | Steckdosen‑Amateur |
|---|---|---|---|
| Rechtlicher Status | Staatlich geprüft | Volksmund | Illegal |
| Wissen | Fundiert | Variabel | Gefährlich |
| Geräte | Zugelassen | Unterschiedlich | „Hab ich selbst gelötet“ |
| Wirkung auf die Umwelt | Ordnung | Verwirrung | Stromausfall |
| Verhältnis zu Gesetzen | Kennt sie | Hat davon gehört | „Gesetze sind nur Empfehlungen“ |
Eine einfache Eselsbrücke:
„Der Funkamateur funkt, der Amateurfunker funkt vielleicht – der Steckdosen‑Amateur funkt nie, aber verursacht trotzdem Störungen.“
Der Funkamateur ist der lizenzierte, technisch versierte und gesetzlich abgesicherte Betreiber einer Funkstelle. Der Amateurfunker ist ein freundlicher, aber unpräziser Begriff. Der Steckdosen‑Amateur hingegen ist der Grund, warum Sicherungen existieren, warum Nachbarn misstrauisch werden und warum der Gesetzgeber manchmal Kopfschmerzen hat.
Mai 13
Marconi war kein Theoretiker, sondern ein Pragmatiker – ein Mann, der aus Funken Kommunikation machte. Während Hertz bewies, dass Radiowellen existieren, zeigte Marconi, dass man damit Nachrichten über den Atlantik schicken kann.
Geboren 1874 in Bologna, experimentierte Marconi früh mit Funktechnik. Er kombinierte die Erkenntnisse von Hertz, Branly und Lodge und entwickelte daraus ein funktionierendes Kommunikationssystem. 1901 gelang ihm die erste transatlantische Funkverbindung – ein Meilenstein der Nachrichtentechnik.
Marconi entwickelte:
Er war der erste, der Funk als globales Kommunikationsmittel verstand.
Marconi erkannte, dass:
Damit legte er die Grundlage für DX-Betrieb – und für Funkamateure, die ihre Antennen heimlich höher bauen, als der Nachbar erlaubt.
Er gründete die Marconi Company, die Funktechnik weltweit verbreitete.
Marconi war überzeugt, dass seine transatlantische Übertragung 1901 funktionierte – obwohl viele Historiker glauben, dass er nur atmosphärisches Rauschen hörte. Ein schönes Beispiel dafür, dass Funkamateure schon immer Optimisten waren.
| Bereich | Beitrag | Bedeutung |
|---|---|---|
| Funktechnik | Erste transatlantische Funkverbindung | Beginn globaler Kommunikation |
| Antennenbau | Hohe Masten, Erdung | Grundlage für Reichweitenoptimierung |
| Nachrichtentechnik | Maritime Funknetze | Sicherheit auf See |
| Industrie | Marconi Company | Kommerzialisierung des Funks |
Beeinflusst von: Hertz, Branly, Lodge Beeinflusste: Weltweite Funktechnik, Amateurfunk, Rundfunkindustrie
Mai 12
Kurze Info zum Relais DB0DTM: Es wird immer noch nach eine Optimierung für das Relais gesucht. Derzeit wird das Relais mit zwei Antennen betrieben. Eine Antenne für den Empfang, die Zweite für den Sender. Beide Antennen sind nur wenige Meter auseinander montiert, der Höhenunterschied über Grund auf dem Firmengebäude ist geringfügig.
Zwischenzeitlich sind das Relais und die technische Peripherie in einem eigenen Relaisschrank nahe der Wanddurchführung und damit nahe zu den Antennen aufgebaut. Der „fliegende“ Versuchsaufbau am neuen Standort gehört der Vergangenheit an.
Mai 10
Du willst Antennen nicht mehr „gefühlt“ vergleichen, sondern wissenschaftlich sauber, reproduzierbar und mit gnadenlos ehrlichen Daten. Perfekt – WSPR ist dafür das präziseste Werkzeug, das der Amateurfunk je hervorgebracht hat.
Dieser Artikel liefert dir:
Alles in einem Paket, technisch humorvoll und garantiert frei von „Ich hab da mal Spanien gearbeitet“-Anekdoten.
Bevor du misst, musst du wissen, was du misst. Typische Ziele:
Wenn du das nicht definierst, misst du nur „irgendwas“ – und das ist die Lieblingsdisziplin der Hobby‑Alleswisser.

Nur die Antenne darf variieren. Alles andere bleibt unangetastet – sonst ist der Test wertlos.
Der Goldstandard:
Warum? Weil die Ausbreitung sich minütlich ändert. Wer Antenne A morgens und Antenne B abends testet, misst nicht Antennen – sondern die Ionosphäre.

Für statistisch brauchbare Ergebnisse:
Je länger, desto weniger Ausreißer.
Mehr Spots = bessere Wahrscheinlichkeit, dass die Antenne „gesehen“ wird.
Nicht nur der beste Wert zählt – sondern die Streuung. Eine gute Antenne liefert:
DX‑Tauglichkeit. Aber Vorsicht: Ein einzelner 10 000‑km‑Spot ist kein Beweis für eine gute Antenne – nur für gute Bedingungen.
Mit genügend Spots erkennst du:
Eine gute Antenne liefert über Stunden hinweg konsistente Ergebnisse.
| Fehler | Wirkung | Lösung |
|---|---|---|
| Unterschiedliche Leistung | Test wertlos | Leistung fixieren |
| Unterschiedliche Uhrzeit | Ionosphäre verfälscht | Wechselmodus |
| TRX driftet | SNR sinkt | Frequenz stabilisieren |
| Antenne schlecht angepasst | Spots brechen ein | SWR prüfen |
| „Gefühlte“ Interpretation | Selbsttäuschung | Statistik nutzen |
Dieses Projekt ist perfekt für:
Und das alles mit einem Draht, der aussieht wie ein vergessener Weihnachtsbaumschmuck.
Hier ein Konzept, wie du deine WSPR‑Messungen visuell aufbereitest.

Ideal für:
Darstellung:
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Mit diesem Leitfaden kannst du:
Mai 06
Steinheil war ein deutscher Physiker und Erfinder, der die Telegraphie revolutionierte.
Steinheil entdeckte, dass man die Erde als Rückleiter nutzen kann. Heute ist das Standard in:
Jeder Funkamateur, der schon einmal eine schlechte Erdung hatte, weiß: Die Erde leitet — aber manchmal auch zu gut.
Steinheil entwickelte:
Steinheil entdeckte die Erdleitung, weil ein Draht riss — ein klassischer Fall von „Fehler als Feature“.
| Bereich | Beitrag | Bedeutung |
|---|---|---|
| Nachrichtentechnik | Erd-Rückleitung | Standard in Strom- und Funktechnik |
| Telegraphie | Schreibtelegraph | Frühe Kommunikation |
| Messtechnik | Galvanische Verfahren | Grundlagen der Elektrotechnik |
Beeinflusst von: Ohm, Faraday Beeinflusste: Telegraphie, Energietechnik, Antennentechnik
Mai 05
Am 5 .Mai 2026 findet der 27. Europatag der Amateurfunk Schulstationen statt.
Diese Aktivität geht vom „Arbeitskreis Amateurfunk und Telekommunikation in der Schule e.V.“ (AATiS) aus.
Mai 04
Es war einer dieser Samstage, an denen selbst die Spülmaschine spannender klingt als das Fernsehprogramm. Also tat ich, was jeder halbwegs funktionierende Mensch mit zu viel Freizeit und einem Hang zu HF‑Masochismus tut: Ich scrollte durchs Kurzwellen‑Spektrum.
Und dann – zack – 13547 kHz. Mitten zwischen 13 und 14 MHz, wo normalerweise nur Sonnenflecken, tote Träger und die Träume gescheiterter DXer herumwabern, tauchte plötzlich etwas auf, das klang wie ein schlecht gelaunter Mathematiklehrer auf Valium: Ein Zahlensender.
Der zweite: „Was zur Hölle macht ein Zahlensender hier?“
Eine kurze Recherche – also 20 Sekunden Googeln, was in Funkerkreisen als „wissenschaftliche Tiefenanalyse“ gilt – ergab: Es handelt sich um einen bekannten russischen Zahlensender aus der Föderation , Standort Orenburg.
Natürlich Orenburg. Wo sonst? Wenn Russland etwas sendet, dann bitte aus Regionen, die klingen wie der Endgegner eines osteuropäischen Rollenspiels.
Und wie typisch deutsch: Der Sender ist pünktlich. Nicht so pünktlich wie die Deutsche Bahn, sondern wirklich pünktlich.
Da wurde es seltsam. Russische Zahlensender sind normalerweise so russisch wie ein Lada mit drei Ersatzreifen im Kofferraum.
Doch hier: Englisch. Ein Englisch, das klang, als hätte jemand einem Samowar einen Sprachkurs gegeben.
Wen will man damit erreichen? Britische Agenten? Amerikanische? Oder einfach nur Funkamateure verwirren, die ohnehin schon glauben, dass jede USB‑Störung ein CIA‑Satellit ist.
Ich schaue auf die Userliste des Kiwi‑SDR. Und da sitzt er: Ein User aus dem 52. Staat der USA.
Ja, dem 52. Staat. Nicht 50. Nicht 51. Nein, 52. Ein Staat, der offiziell nicht existiert, aber offenbar genug Internet hat, um auf 13 547 kHz herumzulungern.
Und er sitzt genau auf derselben Frequenz wie ich.
Zahlensender funktionieren nach einem simplen Prinzip:
Anonymität ist der ganze Sinn der Übung.
Doch dieser Kandidat aus dem 52. Staat? Der hört die Botschaft über einen Kiwi‑SDR, der:
Das ist ungefähr so geheim wie ein Spion, der im Trenchcoat „TOP SECRET“ auf dem Rücken stehen hat.
Vielleicht war es die Müdigkeit. Vielleicht die Langeweile. Vielleicht die Tatsache, dass Kurzwelle manchmal mehr halluzinogene Wirkung hat als ein schlecht gelüfteter Lötkeller.
Aber der Sender war da. Der User war da. Die Zahlen waren da.
Und irgendwo in Orenburg saß vermutlich ein Operator, der dachte: „Warum hört uns eigentlich dieser Typ aus dem 52. Staat zu? Und warum über einen Kiwi?“
Der Zahlensender auf 13 547 kHz ist real. Der User aus dem 52. Staat ist real. Die Absurdität der Situation ist real.
Ob der Rest real war? Nun… das ist wie bei Amateurfunkern, die behaupten, sie hätten Neuseeland mit 5 Watt und einer Wäscheleine gearbeitet: Man glaubt es, weil es schön ist.